Norbert Bischof
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Forschungsschwerpunkte

Das Zürcher Modell der sozialen Motivation

Das Zürcher Modell der sozialen Motivation ist ein Modell der Wirkungszusammenhänge von Motivsystemen, die dem Sozialverhalten zugrundeliegen. Es unterscheidet drei für das Sozialverhalten grundlegende Motivationssysteme: das Sicherheitssystem, das Erregungssystem und das Autonomiesystem.

Beschreibung des Modells

 

Einführung in das Zürcher Modell der sozialen Motivation

Aus Anlass der Verleihung des Bowlby-Ainsworth Awards bietet Norbert Bischof eine Serie von acht Lectures zur Kritik und Weiterbildung der Bindungstheorie an. Die Präsentation führt zugleich in die Grundzüge des Zürcher Modells der Sozialen Motivation ein. Die acht Lectures der Vorlesung wurden im Format MPEG-4-Film erstellt und können mit Quicktime Player geöffnet werden.

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Literatur zum Zürcher Modell der sozialen Motivation

Bischof-Köhler, D. (2011). Soziale Entwicklung in Kindheit und Jugend. Bindung, Empathie, Theory of Mind. Stuttgart: Kohlhammer.

Über dieses Buch

 

Schneider M. (2001). Systems theory of social motivation. In N.J. Smelser & P.B. Baltes (Eds.), International Encyclopedia of the Social & Behavioral Sciences (10120-10125). Elsevier Science.

Kapitel (pdf)

 

Bischof, N. (1985). Das Rätsel Ödipus. Die biologischen Wurzeln des Urkonfliktes von Intimität und Autonomie. München: Piper

Über dieses Buch

 

Kognitiver und emotionaler Strukturwandel im vierten bis sechsten Lebensjahr

Im Alter zwischen vier und sechs Jahren ändert sich die Beziehung der Kinder zu den Eltern, was Freud zur Konzeption der «Ödipalen Phase» veranlaßte. Im Unterschied zu seiner Theorie sehen wir die in diesem Altersabschnitt auftretende emotinale Beunruhigung als Konsquenz der gleichzeitigen Entstehung von Zeitverständis, Theory of Mind und Geschlechtskonstanz.

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